#WritingFriday #2

Der letzte Freitag im Januar ist nun da und auch heute gibt es einen Text für den WritingFriday bei Elizzy:-)

https://readbooksandfallinlove.com/2018/01/26/writingfriday-week-4/
Ich habe mich heute für folgendes Thema entschieden:
-Beschreibe den letzten Traum, an den du dich erinnerst, so detailliert wie möglich.

Den letzte Traum, an den ich mich detailliert erinnere, hatte ich am Wochenende.
Wie es oft bei Träumen ist, war ich natürlich mittendrin im Erlebnis und in der Situation und Szene.
Ich träumte, dass ich mit meinem Freund im Urlaub bin. Es war recht spät, denn es war sehr dunkel und die Straßenlaternen waren überall an. Es war auf jeden Fall ein Sommerurlaub, denn es schien recht warm zu sein. Zumindest hatte ich das Gefühl zu schwitzen und auch die Kleidung, die mein Freund und ich trugen, sprach für Sommer. Mein Freund trug ein blaues t-Shirt und eine knielange Jeanshose und seine roten Schuhe, die er so gerne mag. Ich weiss noch genau, was er anhatte, denn er hatte auch noch einen türkisfarbenen Schal um den Hals gewickelt gehabt. Allerdings weiss ich nicht aus welchem Grund:-) Ich trug ein weisses, leichtes Sommerkleid und hatte eine lange, weisse Perlenkette um den Hals. Meine Schuhe trug ich in der Hand. Es waren schwarze Sandalen zum Binden. Solche Schuhe besitze ich gar nicht. Meine ganz persönlichen Traumschuhe waren das wohl:-)
Wir liefen eine Straße entlang. Mein Freund lief an meiner linken Seite. Irgendwo waren Stimmen und Lachen. Die Straße, die wir entlangliefen war allerdings ganz besonders. Der Weg ging immer auf und ab, aber in einer ganz extremen Form.
So:

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Ich wollte unbedingt zum Strand, um im nächtlichen Dunkel zu schwimmen. Irgendwann kam rechts von mir eine Seitenstraße. Ich bog ab und lief den Weg entlang, weil ich von Weitem schon den Strand sah. Mein Freund war allerdings verschwunden. Ich lief auf den Strand zu und sah das Meer und die Wellen. Die Wellen waren enorm hoch, enorm enorm hoch, das Meer war stürmisch und das Wasser war violett. Ich wollte unbedingt hineinspringen und dachte plötzlich, dass ich das nicht tun kann, denn bei diesem Wellengang würde ich sterben, ausserdem war es dunkel, was das ganze Unterfangen nur noch gefährlicher machte. Ich weiss nicht wieso, aber auf einmal hatte ich einen schwarzen Bikini an und flog vom Strand direkt ins kühle Nass hinein. Ich flog wirklich für ein paar Sekunden und ging dann in diesem Wasser unter und war in diesem Trubel mittendrin. Dann sah ich im Wasser überall diese Blubberblasen, die sich ihren Weg nach oben bahnten und da schien ein heller Mond. Das Wasser war zwar violett, aber klar, sodass ich das Mondlicht bis in die Tiefe, in der ich mich befand sehen konnte. Ich habe mich unheimlich glücklich und frei gefühlt und auf einmal kam von unten eine große und mächtige Welle und katapultierte mich nach oben und ich tauchte wieder aus diesem Meer auf und atmete ganz tief ein! Dann bin ich aufgewacht und habe meinem Freund erstmal erzählt, dass ich geträumt hätte, wir waren im Urlaub und das Wasser dort war violett:-)

 

8 Kommentare

  1. Erinnert mich sehr an meinen letzten Meerestraum – tatsächlich auch der letzte Traum, an dem ich mich erinnere. Aber das war ja heut nicht mein Thema. Allerdings passt das auch zu Freiheit, was du schreibst. Danke für dieses Einblick:)

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