Montagsstarter Nr.10

Ruck Zuck ist das Wochenende vorbei und der Montag begrüßt uns:-) Bewusst wollte ich mir heute mal wieder etwas Zeit nehmen für den Montagsstarter von Martin:
https://blog.martinsminds.de/aktionen/montagsstarter-no-15-18-%203008/

Hier sind also meine Montagsgedanken:

1) Es gibt nichts, was es nicht gibt. Diesen Spruch sagte mein ehemaliger Mathematiklehrer einmal, nach der Korrektur unserer Arbeiten. Ich persönlich mag den Spruch sehr gerne, denn er ist wirklich wahr.

2) Mein Wochenende war schön. Hab die Zeit mit meinem Freund verbracht und kam endlich mal wieder ein wenig zur Ruhe. In der letzen Zeit ist es ziemlich stressig bei mir, da brauche ich die entspannten Wochenenden mit meinem Freund umso mehr.

3) Ich bin kein wirklicher Sommer-Sonnen-Mensch. Regenwetter, Schnee und Kälte sind auch nichts für mich, aber extreme Temperaturen, Hitze und greller Sonnenschein liegen mir auch nicht. Merkwürdigerweise beflügelt mich Sonnenschein nicht sehr. Ich fühle mich dann eher etwas angespannt und irgendwie auch unter Druck gesetzt. Bei sonnigem Wetter habe ich immer das Gefühl, dass ich unbedingt etwas unternehmen muss und fröhlich sein muss. Das Gefühl von ICH MUSS, mag ich einfach nicht.

4) Der Haushalt wird bei mir, immer so zwischendurch, ein wenig erledigt. Jeden Tag ein kleines bisschen, dann häuft es sich auch nicht zu sehr an.

5) Das entspannte Wochenende kommt hoffentlich bald. Kaum hat die Woche angefangen, sehne ich mich schon wieder nach Ruhe.

6) Die gerade angefangene Woche wird anstrengend und schwer sein. Wie so oft habe ich mir viel vorgenommen und hoffe auch, dass ich mein Pensum bis zum Ende der Woche erreichen werde.

7) Die neue Woche steht an und bei mir gibt es wieder einmal viel zu tun. Meines Erachtens nach, könnte das Wochenende doch auch immer etwas länger sein:-) Heute liege ich bisher noch gut in der Zeit und ich wünsche mir sehr, dass dies auch die Woche über so anhält:-)

Ich wünsche euch ebenfalls einen guten Start in die neue Woche und frohes und produktives Schaffen:-)

7 Kommentare

  1. Du nimmst dir anscheinend wenigstens vor, am Wochenende zu entspannen. Das ist in meinem Studentinnenleben oft gar nicht drin, weil ich unter der Woche auch arbeiten muss und gar nicht alles schaffe. Wenn ich prokrastiniere, sowieso nicht. ^^

    1. Ich muss während der Woche auch arbeiten, aber ich sehe meinen Freund eben nur am Wochenende und das versuche ich mir weitestgehend freier zu halten. Heisst leider nicht, dass ich gar nichts tun muss. Bleibt die Woche ja immer auch was liegen. Die Entspannung brauche ich am Wochenende aber doch, da ich während der Woche total powern muss. Mein Tag beginnt um vier Uhr und endet erst kurz vor Mitternacht. Das auch nur, damit ich am Wochenende etwas mehr Freizeit haben kann. Mal schauen wielange das noch so gutgeht. Stehe ja jetzt auch vor dem Abschluss. Da ist ja immer etwas mehr zu tun😔Kennst das ja selbst. Wir sind uns da ja schon ähnlich 💙💙💚💛

      1. Klar, das ist dann verständlich. Hätte ich einen Freund, würde ich mich wohl auch anders organisieren. Ehrlich gesagt war ich während des Studium immer froh, keinen Partner zu haben, um den man sich dann doch nochmal intensiver kümmert/kümmern muss als um Freunde.
        Wahnsinn! Das sind aber verdammt lange Tage! Das toppt meine Arbeitsstunden insgesamt betrachtet ziemlich! Das könnte ich wirklich nicht lange aushalten! Ich schaffe ja schon kaum, was ich in Bachelorstudium im Vergleich locker hingekriegt habe. Solche Tage wie deine würde ich bei meinem aktuellen Energielevel ja gar nicht packen. Und dann hast du auch voll wenig Schlaf! Da bewundere ich dein Durchhaltevermögen. Aber das schlägt schon auf die Gesundheit auf Dauer, denke ich. Ob man nun Workaholic ist oder nicht.
        Ja, aber mit der „Vielbeschäftigung“ sind wir uns schon ähnlich, das stimmt! 💙

      2. Ja und aus dem Grund brauche ich am Wochenende auch meine Ruhephasen, damit ich meine Kuscheleinheiten kriege und meine Batterien wieder aufladen kann. Da wird dann ausgiebigst ausgeschlafen😉😎😁

  2. Also das mit dem Erwartungsdruck (Sonne da, gut fühlen) kann ich nachfühlen. Ich hatte auch eine Zeit da habe ich den Frühling gehasst, weil da alles so „schön“ wird. Aber mittlerweile liebe ich die Sonne und kann es kaum abwarten, biss sie die Dämonen des Winters vertreibt. Ein Spaziergang in der Mittagspause bei Sonnenschein und guter Musik in den Ohren vertreibt bei mir schnell schlechte Gefühle 🌤✨

  3. Hallo du,
    ich nehme mir auch immer mehr vor, als ich letztendlich schaffe und meine To – do Liste hockt schmollend in der Ecke und schreit nach Beachtung. *lach*
    Ich wünsche uns beiden, dass wir das, was wir uns vorgenommen haben in dieser Woche, auch umsetzen können.
    liebe Grüße
    Melanie

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