Schattenkind

Das Schattenkind
Ganz plötzlich erwache ich aus tiefen Träumen, die ich zweisprachig erzählen könnte.
Fühle mich im Jetzt nicht unwohl, aber wurzellos.

Heimat bleibt ein Traum, der zwischen zwei Ländern schwebt, die ich liebe und schätze. Wählen möchte ich nicht, will ich nicht, kann ich nicht, denn ich bin weder rein im Da noch vollständig im Hier. Ich bin das Schattenkind des Jetzt. Gehöre den Welten von zwei Kulturen, zwei Denkarten, zwei Ländern, die in meinem Kopf und in meinem Herz EINS ergeben. Zwei wird Eins, wie in der Liebe. Diese fühle ich für beide Kulturen, beide Denkarten, beide Länder. Schattenkind weiterlesen