Etwas Sand und etwas Wasser

Dienstagmittag und ich schlenderte durch die Straßen. In meiner Mittagspause tue ich das gerne.

Gestern war es mal wieder soweit und ich musste meinen schönen Schreibtischstuhl, in meinen eigenen vier Wänden eintauschen gegen den unbequemen Bürostuhl, im Büro. Die Mittagspause verbrachte ich draußen und machte mich auf den Weg, um mir einen Coffe to go zu besorgen. Das tue ich öfters mal, wenn ich Bürotag habe. Immer wieder komme ich an dieser einen Straßenecke vorbei, wo er steht und heute möchte ich genau dieses Bild mit euch teilen.

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Es gibt schon wirklich grandiose Künstler auf der Welt. Hier seht ihr ein Bild, welches ich von einem Fuldaer Straßenkünstler gemacht habe, bzw. von seinem Kunstwerk. Der knuffige Hund ist aus Sand. Täglich sitzt er da und erschafft seine Sandwerke. Wenn ich könnte, dann würde ich da Stunden verbringen und ihm einfach nur bei seiner Arbeit zuschauen. Es ist einfach magisch und es fesselt mich total. Sand und Wasser, das ist alles, was er braucht:-)
Gestern sprach ich ihn an und fragte ihn um Erlaubnis sein Werk fotografieren zu dürfen, um es jetzt mit euch zu teilen. Sein Ja hat mir gut gefallen und sein Lächeln noch viel mehr. Ehre, wem Ehre gebührte sage ich da nur und ziehe meinen Hut vor diesem Könner.

3 Gedanken zu „Etwas Sand und etwas Wasser

  1. Schön wenn das „Künstler“ noch selbst machen. Bei uns gibt es diese Sand-Hunde auch, allerdings gibt es dann immer gleich 2-3 Stellen in der Fußgängerzone in denen exakt der gleiche Hund aus Sand liegt und immer ein anderer „Künstler“ dabei sitzt. Sie sollten echt aufhören sich die Schablone zu teilen.

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