Touchdownboys182 live on stage

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Blink-182, die Punk-Rock-Band aus den Staaten, genauer aus San Diego.
Wir kennen alle die Songs, von Adam` song bis zu All the small things. Da können wir alle mitsummen und mittanzen und dann endet auch schon unsere persönliche Performance.
Coverbands sind immer eine eigenwillige Sache, so schimpfen böse Zungen. Lassen wir manche Leute mal schimpfen wie sie möchten und konzentrieren wir uns auf eine Blink-Coverband, nämlich die Tochdownboys182. Die Jungs rockten jetzt live in concert und live on stage und wer nicht dabei war, der ist selbst schuld.
An dieser Stelle mal ein kleines, aber feines Zitat von Mark Hoppus, dem Bassisten von Blink höchstpersönlich:
„i don’t need to advertise my punkness. a real punk doesn’t need to show off…it’s like a karate man… the karate man bleeds on the inside. a real punk is punk on the inside.“
Ich wäre ja ein schlechter Berichterstatter, wenn ich nicht recherchiert hätte. Nun gab es ja an diesem Abend zwei Bands, die versuchten die Bühne zu rocken und das Publikum zu bgeistern.
Ohne die Touchdownboys182 als Zugpferd hätte es diesen Auftritt sicher nicht so gegeben, wie es ihn gegeben hat.
An dieser Stelle ein großes Lob an die Jungs, dass sie ihren Gästen den Vortritt ließen, was ihrer Performance einen Minuspunkt verschaffte, nämlich die späte Stunde.
Ein wenig Licht und ein wenig Nebel garantiert noch keine gute Show, aber eine gute Performance ist eine gute Performance und dabei ist es egal, ob es sich um eine Coverband handelt oder um Mark, Travis und Tom höchstpersönlich.
Etwas klein war die Bühne, aber die Jungs wussten sie zu rocken. Was die Vorband nicht konnte, haben die Touchdownboys182 ganz glänzend gemeistert, nämlich das Publikum zum Mitfeiern, Mittanzen und Mitsingen zu animieren. Ein großes Lob an dieser Stelle, denn man bedenke bitte die späte Stunde!
Instrumental und gesanglich gibt es ebenfalls nichts zu meckern von meiner Seite und ich meckere prinzipiell immer gerne.
Die Tontechnik war ebenfalls ein Lob wert, da die vorherige Band einfach nicht richtig eingestellt war. Sorry an dieser Stelle, aber der Punkt geht auch an die Touchdownboys. Wenn man weiß, wie es geht, dann funktioniert es auch.
Loben wir nun mal die Musiker an sich und ich hoffe, dass niemand von euch nun vor lauter Fruchtzucker Bauchschmerzen bekommt, aber es gab einen guten Drummer, der wie üblich etwas im Hintergrund verschwand:-) Das ist der Fluch der Schlagzeuger. Dann gab es einen Bassisten, der für die Bewegung auf der Bühne sorgte und den man auch mal eine größere Bühne rocken lassen sollte. Und dann hatten wir den Singer, der zwar nicht immer alle Töne getroffen hat, aber ganz sicher immer genau das ablieferte, was man sehen wollte, das richtige feeling.
Coverband hin und Coverband her und lassen wir Blink mal in San Diego, dass ist auch wirklich weit weg und konzentrieren wir uns mal hier auf diese Band, die Touchdownboys182.
Mark, Travis und Tom waren zwar nicht da, aber wären sie es gewesen, dann wären sie sicher begeistert und stolz und das können die Touchdownboys182 auch auf sich sein und ihr solltet euch den nächsten Auftritt dieser Tributband nicht entgehen lassen.

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