Es ist da::–)))

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Ich grüße euch am heutigen Dienstag:-)

Heute ist der 23. April und seit 1995 ist das der Tag des Buches. Damals wurde dieser Tag von der UNESCO weltweit eingerichtet als Aktionstag für das Lesen, für Bücher, für die Kultur des geschriebenen Wortes und auch für die Rechte ihrer Autoren.

Was lest ihr heute?

Bei mir gibt es heute eine wunderbare Leseprobe und zwar ist es eine kleiner, aber sehr feiner Einblick in eine Neuausgabe, die es erst seit gestern gibt.

Ich habe lange drauf gewartet, denn es ist von meinem absoluten Lieblingsautor und zwar vom Godfather der Montagslyriker höchstpersönlich.

Ja, jetzt darf er selbst auch mal wieder zu Wort kommen, der Träumer, der Visionär, der Erfinder der Montagslyriker Stephan Rossmann.

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Ab gestern ist seit zweiter Roman erhältlich und ich brenne lichterloh vor Freude:-)

Titel: Joshua – Die Liebe Gottes: Ein Glaubensbekenntnis

Erhältlich ist es bei amazon
oder bei Stephan Rossmann alias Terence Horn höchstpersönlich:-)

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Hier gibt es heute eine kleine Vorstellung in Form einer Leseprobe und demnächst gibt es auch die Rezension.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Schnuppern:-)

Joshua – Die Liebe Gottes: Ein Glaubensbekenntnis
Stephan Rossmann
„Wir brauchen ein Wunder.“

„Kein Problem! Ich schlapp rüber ins Gotteshaus, schnapp mir einen von den Brüdern und frag nach einem Wunder. Geschnitten oder am Stück?“ verspottet mich Joshua, aufgrund meiner gesteigerten Erwartungshaltung. Gerade eben lag der Erleuchtete in seinem Bett, starrte besinnungslos an die Decke, jetzt pfeffert er sein Buch in die Ecke und richtet sich auf.

„Glaubst du, ich häng mit dir in dieser Bude ab, wenn ich Wunder vollbringen könnte? Einen Scheiß kann ich!“ schnauzt Joshua rum. Der Erleuchtete scheint sich in einem Stimmungstief zu befinden.

„Wenn du den Müll runterbringen würdest oder staubsaugen. Das wäre ein Wunder“, schnauze ich zurück.

„Leck mich!“

„Wichtig ist doch die Leute glauben, du könntest Wunder vollbringen“, versuche ich den Erleuchteten in die richtige Spur zu bugsieren. Joshua mag in einigen Bereichen genial sein, aber kein bisschen Praxis orientiert. Ein Träumer, der durch den Tag huscht, hier und da ein Blümchen bestäubt und weiterfliegt.

„Die Leute sollen also glauben, ich hätte den Müll runtergebracht?“

„Leck du mich! Die Leute sollen glauben, du kannst einen Zug allein mit deiner Willenskraft aufhalten, um ein kleines Mädchen zu retten. Du heilst Krankheiten durch Handauflegung, beamst dich an himmlische Orte. Spektakuläre Wunder, die eine Aufbruchsstimmung verbreiten, die wir medial ausschlachten. Wir sind eine Bewegung, die Herzen berührt, die etwas unternehmen muss! Die Menschheit ist am Ende. Unsere Helden wurden entlarvt, Kindheitsräume zerstört, die Zukunft schlecht geredet. Niemandem geht es noch darum sein Leben zu genießen. Die Leute laufen kopflos umher. Verzweifeln an der richtigen Ernährung, dem unmöglichen Atomausstieg. Sie fragen sich, was ist ein Juchtenkäfer und brauch ich das blöde Vieh überhaupt? Sterbe ich an Feinstaub oder Nikotin? Darf ich ein Zigeunerschnitzel bestellen? Der moderne Mensch leidet an ungefilterter Informationsflut, falsch verstandener Toleranz, an einem politisch korrekten Dasein, das dich von allen Seiten fickt, bis du nicht mehr geradeaus schauen kannst. Uns ist die Einsicht abhandengekommen, dass wir mit Dreck am Stecken das Licht der Welt erblicken. Wir sind keine Heiligen, verdammt nochmal! Und ich will auch keiner sein.“

6 Gedanken zu „Es ist da::–)))

      1. Ich bin ein sehr aufmerksamer und kritischer Leser, aber du musst schon ordentlich daneben gehauen haben, falls es mir nicht gefallen sollte und ich kenne deine Arbeiten🤗Es würde mich sehr wundern, wenn du mich da enttäuschst. Ich gehe ehrlich gesagt nicht davon aus😉

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