Nachtschreiben – bitte nicht verwechseln mit Nacktschreiben;-)

Die Nacht hat ihren ganz eigenen Charme.


Ich weiß nicht, wie es euch anderen Schreibern geht, aber ich kann nachts am besten schreiben. Das liegt sicherlich auch an der Ruhe und an der Stille. Alles ist irgendwie in Schweigen gehüllt und mehr als ein paar Windgeräusche im Hintergrund und das Klappern und Klicken auf der Tastatur ist nicht zu vernehmen. Zudem ist es dunkel und das hat für mich diesen gemochten Reiz. Wie ich bereits erwähnt habe, bin ich kein Sonnenmensch und Helligkeit ist für mich gerade so erträglich. Manchmal denke ich, dass ich in einer Höhle leben sollte oder in einem Bunker, tief unter der Erde. Könnte es sein, dass ich in meinem früheren Leben ein Maulwurf gewesen bin?:-)
Zumindest liebe ich das nächtliche Schreiben und zwar in jeglicher Form. Ich mag das private Schreiben, aber auch das Schreiben von Hausarbeiten. Es liegt auch nicht daran, dass ich nachts kreativer angehaucht bin. Es liegt daran, dass ich konzentrierter, schneller, effizienter bin. Liegt eben an den fehlenden Umgebungsgeräuschen und der blendenden Helligkeit. Für gewöhnlich dunkel ich tagsüber auch mein Arbeitszimmer ab, wenn ich von zuhause aus arbeite. Vielleicht denken, regelmäßig an meinem Fenster vorbeilaufende Passanten auch, dass hier ein Vampir wohnt.
Die Wahrheit ist simpler, aber man sollte den Menschen stets genügend Raum geben für Spekulationen;-)
Gerade schreibe ich erneut an einer Hausarbeit und tatsächlich geht es gut voran. Während meiner augenblicklichen Pause, dachte ich mir, dass ich mal was schreiben kann und allen Nachteulen mal zuzwitschern kann:-)
Vielleicht, ganz vielleicht werde ich heute Nacht sogar noch mit dem ersten Entwurf fertig und falls nicht, dann gibt es noch genügend Nächte, die vor mir liegen.
Die Nacht kommt stets, darauf ist Verlass und ich wünsche euch einen schöne und erholsame:-*

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