Montagslyriker 7: Die Leichtigkeit des Schenkens von Wortgefühlen

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Hallo an euch am heutigen Montag:-)
So schnell zieht eine weitere Woche an uns vorbei;-)
Wir befinden uns am Ende der siebten Runde der Montagslyriker und unser heutiger Autor darf diese Runde nun abschließen. Wir haben noch ein Special und ein Highlight für euch, aber der heutige Montag läutet das Ende dieser Runde ein.
Mein werter Kollege Matthias Breimann und ich stehen schon bereit und freuen uns sehr, dass wir ihn heute Abend auf unserer Bühne begrüßen dürfen.
Gefühle sind ein Geschenk und schon seine Oma zeigte ihm, dass man diese zum Wortbild machen kann. Dies tut er jeden Tag und hat auch schon ein Buch veröffentlicht, welches hier auch noch vorgestellt werden wird!
Wer ihn kennenlernen will, der sollte sich selbst ein Bild machen und sich von ihm entführen lassen in seine Welt von Worten, Zeilen und Versen.
Augenblicklich plant er eine Lesung mit Klavierbegleitung in entspannter Atmosphäre und diese Romantik findet sich auch in seinem Werk.
Er spricht zu uns aus dem Herzen und trifft uns auch ins Herz, denn seine Worte sind gefühlvolle Geschenke.
Wir danken ihm ganz herzlich, dass er den Endspurt für unsere Runde sieben einläutet und lassen ihn nun selbst zu Wort kommen!
Für uns und euch:
Josef Ambrosch

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wortgefuehle.blog
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Nenne den Schmerz beim Namen. Wer ist der Dämon, der dich zum Schreiben verführte?
Ja, hätte ich mal früher auf Oma gehört! Sie brachte mir im Kindesalter die Literatur nahe, und zeigte mir das Gefühle ein Geschenk sind. Sie war es also, die mir zeigte, dass man Gefühle zum Wortbild machen kann.

Wer dich kennenlernen will muss wissen, dass du …
Personen die das wollen müssen gar nichts von mir wissen! Deshalb heißt es ja „das Kennenlernen“
Welche Götter verehrst du?
Götter sollte niemand haben, aber geprägt haben mich Erich Fried und Ingeborg Bachmann. Einen möchte ich aber noch besonders hervorheben. Hanns Dieter Hüsch, das schwarze Schaf vom Niederrhein!

Was tust du, um dein Werk bekannt zu machen?
Ich bin gerade in der Planung für kleine Lesungen mit Klavierbegleitung in entspannter Atmosphäre an besonderen Orten, und versuche auf Kleinkunstbühnen und mit Lyrikabenden meinen Namen bekannt zu machen.

Auf meinem Blog Wortgefuehle

Auf Facebook findet Ihr mich so: Facebook
Auf Twitter bin ich auch als: Josef Ambrosch
@zielbahnhof
Und nun, zeige dich!

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Ganz oder komplett

weil ich bin

was ich bin

wenn ich mit dir

zusammen bin

bin ich mit dir

zusammen komplett

obwohl ich ohne dich

ganz ich bin

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Aussicht

Das Tal der Tränen,
ist ja oft in Wahrheit
der Gipfel von dem aus
man die beste Aussticht
auf die Ehrlichkeit
der Dinge hat

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Licht aus

ich werde die alten Lichter löschen ….von hier

zwischen Sicherheit und Irrtum

ist eine enge Gasse zu dir

spüre dich hinabgehen

zwischen Atemzug und Herzschlag in mir

an diesem ungeschützten Ort

beginnt alles Neue mit dir

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2 Gedanken zu „Montagslyriker 7: Die Leichtigkeit des Schenkens von Wortgefühlen

  1. ….immer wieder lese ich gerne die Texte von Josef Ambrosch.
    Gedanken machen sich auf den Weg verknüpft mit eigenen Erlebnissen.
    als kleines Gastgeschenk sind sie auch sehr beliebt.
    viele hätten gerne eine persönliche Widmung…….

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