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Randale bringt Kinder und Eltern gemeinsam zum Rocken. Jochen Vahle spricht über Kindermusik, Konzerte und die wachsende Szene.
Interview: Mia Lada-Klein
Seit 2004 sorgt die Bielefelder Band Randale dafür, dass Kinder nicht nur zu Schlafliedern wippen, sondern richtig abrocken und das ganz ohne Eltern-Gähn-Alarm. Mit einer Mischung aus Rock, Punk, Metal, Reggae, Ska, Pop, Disco und sogar Country bespielen sie die kleinen Ohren, während die großen zumindest ein Schmunzeln nicht unterdrücken können. Die Texte handeln von allem, was Kinder bewegt: Pommes, Vampire, ABC oder Sandkastenabenteuer, aber natürlich alles mit ordentlich Witz und einem Augenzwinkern.
Frontmann Jochen Vahle erklärt im Gespräch, wie Randale es schafft, dass Kinder und Eltern gleichzeitig Spaß haben, wie die Szene der Kindermusik stetig wächst und warum es möglich ist, von Kinder-Rock zu leben, während andere Bands sich noch fragen, wie sie die Miete für den Proberaum bezahlen sollen. Kurzum: Randale beweist, dass Familienfreundlichkeit und Hardcore-Rock keine Gegensätze sein müssen und dass man dabei sogar richtig Spaß haben kann.
Wie alt sind denn so durchschnittlich eure Zuhörer auf Konzerten?
Jochen Vahle: Wenn wir ganz unten anfangen, dann ist das tatsächlich irre. Es gibt Eltern, die ihre Kinder extrem früh mit zu unseren Konzerten bringen. Teilweise sogar Einjährige. Das finde ich ehrlich gesagt nicht besonders sinnvoll. Alles, was so ab drei Jahren ist, vielleicht auf Mamas oder Papas Arm, kann ich nachvollziehen. Danach geht es eigentlich vom Kindergartenalter über die Grundschule bis etwa zur vierten, maximal fünften Klasse. Ab der sechsten Klasse auf keinen Fall mehr.
Warum ist da eine klare Grenze?
Jochen Vahle: Spätestens ab der sechsten Klasse ist Randale einfach maximal uncool. Das ist wirklich faszinierend zu beobachten. Wir treffen manchmal Eltern, die früher ständig mit ihren Kindern auf unseren Konzerten waren. Die Kids sind dann inzwischen 16, gefühlt zwei Meter groß und es ist ihnen furchtbar peinlich, wenn Papa plötzlich den Sänger von Randale anspricht. Es gibt einfach dieses Alter, in dem Randale absolut gar nicht geht.
Und später kommen sie wieder zurück?
Jochen Vahle: Genau. Irgendwann merken sie dann, dass man zum Hardrockhasen Harald oder zum Punkpanda Peter auch wunderbar ein Bier trinken kann. (lacht) Aber da sind sie dann meistens schon eher 18. Das gehört offenbar alles zu dieser Entwicklung dazu.
Ihr begleitet eure Hörer also über viele Jahre hinweg?
Jochen Vahle: Ja, tatsächlich. Wir haben sogar einen Aufkleber, auf dem steht: „Wir sind der Soundtrack eurer Kindheit.“ Wenn uns das so zurückgemeldet wird, macht uns das extrem glücklich.
Ihr seid ja auch schon lange dabei, oder?
Jochen Vahle: Uns gibt es jetzt seit 21 Jahren. Es gibt also wirklich Menschen, die mit Randale groß geworden sind, die heute keine Kinder mehr sind und uns das ganz begeistert erzählen. Dieses „Ich habe euch früher immer gehört“ ist für uns etwas sehr Besonderes.
Randale als Lebensweg: Vom Hobby zur Berufung
Das ist ja eher ungewöhnlich für eine Band, die Rockmusik macht. Es ist aber auch nicht selbstverständlich, dass es Musik gibt, die Kinder und Heranwachsende ernst nimmt und sie über Jahre begleitet. Ich finde den Vergleich mit „Ärzte für kleine Kinder“ super. Ursprünglich war Randale aber gar nicht als Rockband für Kinder geplant, oder?
Jochen Vahle: Nein, überhaupt nicht. Als wir mit 18 angefangen haben, wollten wir ganz klassische Rockstars werden. Wir hatten unsere Bands, haben eigene Songs geschrieben und sind durch die Clubs der Republik getingelt. Das hat irre Spaß gemacht.
Du hattest auch vorher schon eine Band?
Jochen Vahle: Ja, ich habe mit meiner damaligen Band zwei Platten gemacht. Wir waren sogar mal „Gruppe des Monats“ in einem Fachmagazin. Aber am Ende ist nichts Zählbares dabei herausgekommen. Wir haben viel gespielt, aber davon leben konnte niemand. Das ging den anderen aus der Band ähnlich.
Mit Randale kam dann ein Perspektivwechsel?
Jochen Vahle: Absolut. Als wir Randale 2004 gegründet haben, war ich 35, die anderen waren Anfang 30. Wir hatten das Thema „Rockstar werden“ für uns komplett abgehakt. Und dass ich heute sagen kann, Randale ist mein Beruf, ist etwas ganz Besonderes. Darauf bin ich wirklich sehr stolz.
Davon leben zu können, ist ja ein großes Privileg?
Jochen Vahle: Das ist es definitiv. Ich glaube, das können in ganz vielen Genres nur sehr wenige behaupten. Wenn man hört, dass ein Großteil der Musikerinnen und Musiker nicht von ihrer Musik leben kann, dann weiß man das umso mehr zu schätzen.
Glaubst du, dass Bands im Rock oder Metal heute überhaupt noch das Potenzial haben, richtig durchzustarten und davon leben zu können?
Jochen Vahle: Ich nenne jetzt bewusst keine Namen, aber unser Schlagzeuger hatte mal ein Endorsement bei Ludwig und hat dort einen Drummer aus einer wirklich sehr bekannten deutschsprachigen Indie-Band getroffen. Eine Band, bei der man denkt: Die kennt doch wirklich jeder. In einem längeren Gespräch kam dann raus, dass sie davon nicht leben können. Das war für uns ein echter Augenöffner.
Also selbst bekannte Bands können oft nicht von ihrer Musik leben?
Jochen Vahle: Genau. Er hat gesagt: Es ist ein gutes Zubrot, aber mehr auch nicht. Touren, Technik, Crew, all das ist so teuer, dass nach Abzug der Kosten einfach nicht genug übrig bleibt, um davon zu leben. Reich wird da sowieso niemand.
Warum funktioniert es bei euch trotzdem?
Jochen Vahle: Weil wir extrem schlank aufgestellt sind. Ich mache das Management selbst, ich mache das Booking selbst. Wir haben keine Agentur, keinen Tourmanager, keine Roadies, keine Techniker. Das bin alles ich. Dadurch bleiben die Kosten niedrig. Und wir spielen sehr viel, so zwischen 100 und 150 Gigs im Jahr.
Das ist eine enorme Anzahl.
Jochen Vahle: Ja, und das ist in einem normalen Rockkontext kaum möglich. Dafür gibt es gar nicht genug Spielstätten. Dieses Modell funktioniert für klassische Bands einfach nicht.
Ihr bewegt euch mit Randale aber auch in einem sehr speziellen Bereich. Ihr spielt ja eher kaum in verräucherten Bars. Davon gehe ich zumindest aus.
Jochen Vahle: Unsere Range ist unfassbar breit. Das geht los bei Kindergärten, wo wir akustisch in ganz kleinem Rahmen spielen. Wir spielen in Grundschulen, oft bei Sommerfesten oder in Turnhallen. Nach Corona, als viele Schulen plötzlich wieder Budgets hatten, haben wir extrem viele Schulshows gespielt. Dazu kommen Stadtfeste, Familienfeste und Festivals.
Auch größere Festivals?
Jochen Vahle: Ja, auch große Namen wie Open Flair, Summer Breeze oder Lollapalooza, dann natürlich auf Neben- oder Kinderbühnen. Außerdem viele kleinere Festivals mit 1.000 bis 2.000 Besuchern. Immer mehr Veranstalter merken, dass ein gutes Kinderprogramm total sinnvoll ist.
Weil das Publikum ja auch mit Rockmusik groß geworden ist?
Jochen Vahle: Genau. Die Eltern von heute sind mit Rock, Punk und Alternative aufgewachsen. Die freuen sich, wenn es Bands wie uns gibt. Das macht unsere Möglichkeiten unglaublich vielfältig. Diese Abwechslung haben andere Bands so nicht.
Du hast selbst Kinder. Hat das eure Musik beeinflusst?
Jochen Vahle: Total. Meine Tochter war damals drei und letztlich der Auslöser für Randale. Wenn du keine Kinder hast, beschäftigst du dich mit Kindermusik schlicht nicht. Erst wenn der Alltag losgeht und du merkst: Das, was es da gibt, holt mich überhaupt nicht ab.
Und dann kam die Idee?
Jochen Vahle: Genau. Wir hatten damals alle keine Bands mehr und haben gesagt: Es muss doch möglich sein, Kindermusik zu machen, die so klingt, als würden Die Ärzte oder Die Toten Hosen Kindermusik machen. Das war der Ausgangspunkt.
Deine Kinder sind inzwischen erwachsen?
Jochen Vahle: Ja. Die Älteste ist 24, der Mittlere 21, der Jüngste 18. Die sind alle mit Randale groß geworden. Jetzt muss ich mir musikalischen Input eher von Nachbarskindern holen und irgendwann vielleicht von Enkeln, aber das darf gern noch dauern.
Ab welchem Alter findest du Konzerte für Kinder sinnvoll?
Jochen Vahle: Alles unter drei halte ich persönlich für keine gute Idee. Da sage ich klar: Bitte zu Hause bleiben. Es gibt natürlich Situationen mit Geschwisterkindern, das verstehe ich. Dann aber bitte mit Gehörschutz, dicker Mütze und möglichst weit hinten.
Musik zu Hause ist aber okay?
Jochen Vahle: Absolut. Über CDs oder Streaming ist das völlig in Ordnung. Meine eigenen Kinder hatten das auch schon vor Randale. Aber bei Konzerten würde ich sagen: Vier Jahre sollten sie mindestens sein.
Die Kindermusikszene ist ja auch größer, als viele denken.
Jochen Vahle: Auf jeden Fall. Es gibt echte Urgesteine wie Geraldino, Die Blindfische oder Radau, die das seit Jahrzehnten machen.
Du engagierst dich auch strukturell in der Szene?
Jochen Vahle: Ja, ich bin im Vorstand vom Netzwerk Kindermusik. Das ist ein Zusammenschluss von Kinderkünstlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir sind inzwischen über 80 Mitglieder, aber es gibt noch viel mehr da draußen. Die Szene wächst also weiter. Es kommen ständig neue Bands dazu wie Raketen Erna, Andi und die Affenbande oder Okay Tilda. Das ist wirklich spannend. Ich bringe demnächst einen Vinyl-Sampler raus mit fünf gitarrenlastigen Kinderbands. Zwei Songs pro Band, ganz klassisch wie früher. Solche gemeinsamen Projekte stärken die Szene enorm.
Gibt es auch mehr Konkurrenz durch die wachsende Szene?
Jochen Vahle: Natürlich. Man merkt inzwischen, dass Veranstalter sagen: Wir haben für dieses Jahr schon genug Kinderbands gebucht. Aber das ist nicht schlimm. Vielfalt ist wichtig. Niemand möchte immer nur dieselbe Band hören. Konkurrenz gehört dazu, genau wie bei jeder anderen Musikszene auch.
Wie darf man sich eine Show bei euch vorstellen? Sitzen die Kinder brav vor der Bühne oder seid ihr eher interaktiv?
Jochen Vahle: Das hängt stark vom Rahmen ab. Grundsätzlich sind wir immer nah am Publikum, aber man muss die Aufmerksamkeitsspanne von Kindern realistisch einschätzen. Im Kindergarten zum Beispiel sollte eine Show nicht länger als 25 Minuten dauern. Nicht, weil wir keine Lust hätten, sondern weil kleinere Kinder sich schlicht nicht länger konzentrieren können. Am Anfang dachten wir nach einer halben Stunde oft: Okay, das liegt jetzt an uns. Bis wir gemerkt haben, nein, das liegt nicht an der Band, sondern daran, dass die Kleinen einfach innerlich aussteigen. Das ist ganz normal.
Wie sieht es bei älteren Kindern aus?
Jochen Vahle: Da spielen wir in der Regel eine gute Stunde inklusive Zugaben. Wenn richtig Stimmung ist, können es auch mal 90 Minuten werden. Standard sind aber so etwa 70 Minuten. Manchmal gibt es Sonderformate, etwa auf Stadtfesten, wo wir zweimal 40 Minuten mit Pause spielen. Länger funktioniert aber eigentlich nicht.
Live-Erlebnisse: Shows, Festivals und besondere Momente
Sind deswegen auch klassische Festivalformate mit vielen Bands für Kinder schwierig?
Jochen Vahle: Kinder können nicht vier Bands hintereinander schauen. Dafür haben sie schlicht keinen Platz im Kopf. Wir haben das ausprobiert, aber das funktioniert nicht. Die Aufmerksamkeit ist irgendwann einfach weg.
Dafür bekommt ihr ein sehr ehrliches Feedback! Wenn es ihnen nicht gefällt, merkst du das sofort. Die bleiben nicht aus Höflichkeit stehen. Gibt es aber typische Ablenkungen, gegen die ihr anspielen müsst?
Jochen Vahle: Ja, der größte Feind von Randale ist bei Open-Air-Veranstaltungen die Hüpfburg. (lacht) Selbst die größten Fans rennen nach drei Songs los, sobald sie die sehen. Da kannst du machen, was du willst. Die Aufmerksamkeit musst du dir wirklich hart erarbeiten.
Mögt ihr dann geschlossene Räume lieber?
Jochen Vahle: Definitiv. (lacht) Wir lieben Clubshows, wenn die Türen zu sind, es ein bisschen dunkler ist und es keine Ablenkung gibt. Dann sind die Leute wirklich wegen Randale da.
Ihr spielt inzwischen auch in klassischen Rock- und Punkclubs?
Jochen Vahle: Ja, und das macht uns unglaublich glücklich. Wir haben zum Beispiel schon dreimal im SO36 in Berlin gespielt, immer ausverkauft. Oder in der Fabrik in Hamburg, im Béi Chéz Heinz in Hannover oder im Roxy in Ulm. Da stehen dann 300 Leute im Club und wollen ein Kinderkonzert sehen.
Was macht diese Shows für euch so besonders?
Jochen Vahle: Das sind unsere absoluten Lieblingskonzerte. Diese Wertschätzung, diese Atmosphäre. Früher sind wir selbst nach Berlin getrampt, um Bands zu sehen und jetzt stehen wir dort auf der Bühne, Backstage, ausverkauft. Das ist ein Moment, da muss man sich wirklich zwicken.
Neben den Kindern stehen ja immer auch die Eltern im Raum. Wie reagieren die?
Jochen Vahle: Die Eltern sind viel mehr als nur Begleitung. Viele feiern richtig mit. Sie kommen mit ihren Kindern, aber sie haben selbst auch Spaß. Das ist uns total wichtig, weil wir Musik machen wollen, die beide Ebenen anspricht.
Hat sich verändert, wie Kinder heute auf Konzerten sind? Oder auch, wie Eltern damit umgehen?
Jochen Vahle: Schwer zu sagen. Wenn du auf einem Stadtfest spielst, hast du natürlich viel Laufpublikum. In Clubs oder auf Festivals ist es anders. Da fällt schon auf, wie viele Eltern mit Bandshirts rumlaufen. Bei Kinderkonzerten siehst du unglaublich viele Shirts von allen möglichen Bands.
Also nicht nur Kindermusik?
Jochen Vahle: Überhaupt nicht. Da ist alles dabei. Von Die Toten Hosen über Metallica, Marduk, Wacken-Shirts. Und wir verkaufen selbst auch viele Randale-Shirts in Erwachsenengrößen. Da kommt dann schon mal die ganze Familie im Randale-Shirt zum Konzert.
Was passiert, wenn die Kinder älter werden und nicht mehr mitwollen?
Jochen Vahle: Das ist tatsächlich ein Thema. Neulich schrieb eine Mutter unter eine Konzertankündigung, ob es schon eine Selbsthilfegruppe für Eltern gibt, deren Kinder jetzt 13 sind und keinen Bock mehr auf Randale haben. Und weißt du was? Die Eltern kommen teilweise trotzdem.
Ohne Kinder?
Jochen Vahle: Ja. Die stehen dann hinten, trinken sonntagnachmittags ein Bier und haben richtig Spaß. Wir erleben auch oft, dass Eltern total gerührt sind. Manche sagen: Ich habe mich jetzt fünf Jahre nur um meine Kinder gekümmert, das ist mein erstes Punkrock-Konzert seit Ewigkeiten. Und dann fließen auch mal Tränen.
Das klingt sehr emotional.
Jochen Vahle: Ist es auch. Eltern sagen uns oft, wie schön es ist, dass sie mit ihren Kindern gemeinsam auf ein Konzert gehen können. Dass sie Musik hören, die allen gefällt. Bei Autogrammstunden stehen sie manchmal ganz nah, halten mich fest am Arm und sagen: Danke, dass es euch gibt. Dass wir unsere Freizeit gemeinsam verbringen können mit Musik, die wir alle mögen.
Eure Musik funktioniert also auch für Erwachsene!
Jochen Vahle: Das war von Anfang an das Ziel. Wir haben früher immer gesagt: Das Wichtigste ist, dass Eltern bei unserer Musik nicht innerlich aussteigen. Sie sollen nicht genervt sein, sondern schmunzeln können. Die Texte sollen intelligent sein, es soll immer auch eine Ebene für Erwachsene geben. So ein bisschen wie Ärzte, nur ohne böse Wörter.
Das Konzept scheint aufzugehen.
Jochen Vahle: Ja, total. Eltern erzählen uns, dass sie ihre Kinder in den Kindergarten oder zur Schule bringen und erst auf der Arbeit merken, dass sie Randale die ganze Zeit noch laufen hatten. Das ist für uns das größte Kompliment.
Gibt es ein Erlebnis, das dir besonders in Erinnerung geblieben ist?
Jochen Vahle: Vorletztes Weihnachten hatten wir eine Show in Lünen. Da kam eine Familie mit erwachsenen Kindern, alle über 18. Die sagten, unsere Weihnachtsplatte von 2006 gehört bei ihnen fest zur Weihnachtsdeko. Wenn der Baum geschmückt wird, läuft unsere Musik. Und jetzt wollten sie das endlich mal live sehen.
Das ist ein starkes Bild.
Jochen Vahle: Absolut. Wenn dir jemand sagt, ihr seid der Soundtrack unseres Familienlebens, unserer Urlaube, unserer Weihnachten, dann gibt es kein größeres Lob. Das ist wirklich irre. Und genau deshalb macht das alles so viel Spaß.
Jochen, ich danke dir, dass du dir Zeit genommen hast für mich und herzlichen Dank für diese schönen Einblicke in deine Welt.
Mehr zur Band RANDALE findet ihr in den Socials.
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Mehr Soundcheck Sessions gibt es auf der Website.
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Mia Lada Klein ist Journalistin und Redakteurin mit Schwerpunkt Musik, Kultur und Medien. Neben analytischen Texten führt sie regelmäßig Interviews mit Musikerinnen, Musikern und Kreativen und beschäftigt sich mit Identität, kreativen Prozessen und medialer Wahrnehmung.

