Website-Icon miasraum

Psychologische Projektion im Internet: Warum wir uns Menschen einfach ausdenken

Projektion-Frau-umklammert-Spiegel

Du glaubst, du kennst einen Menschen? Vielleicht kennst du nur die Version, die du dir von ihm gebaut hast. Besonders online wird aus ein paar Nachrichten schnell eine komplette Persönlichkeit.

Text: Mia Lada-Klein

Mias WhatsApp Kanal

Projektion: Die erstaunliche Sicherheit, mit der andere Menschen einen kennen

Wisst ihr, was ich immer wieder faszinierend finde?

Menschen, die glauben, sie würden einen kennen.

Nicht dieses vorsichtige „Ich glaube, ich kann dich ganz gut einschätzen“, sondern diese geradezu wissenschaftliche Gewissheit. Diese Menschen, die nach ein paar Gesprächen, ein paar gemeinsamen Erlebnissen oder im schlimmsten Fall nach ein paar Nachrichten plötzlich glauben, sie hätten deine Persönlichkeit vollständig entschlüsselt.

Sie sagen dann Dinge wie:

„Das würdest du niemals tun.“

„So bist du doch gar nicht.“

„Das würde dir doch wehtun.“

„Das passt überhaupt nicht zu dir.“

Und man sitzt daneben und denkt sich irgendwann tatsächlich: Vielleicht kennen sie mich besser als ich mich selbst.

Vielleicht sollte ich ihnen einfach meine Geburtsurkunde geben und sie entscheiden lassen, wer ich bin.

Das wäre zumindest effizient.

Das Problem ist nur: Die meisten Menschen kennen dich gar nicht.

Sie kennen ihre Version von dir.

Und das ist ein gewaltiger Unterschied.

Projektion: Der Mensch im Kopf anderer

Menschen sind erstaunlich kreativ, wenn es darum geht, sich andere Menschen zurechtzubauen. Sie nehmen ein paar Erinnerungen, ein paar Gespräche, einige Eigenschaften, die ihnen gefallen, vielleicht ein paar Schwächen, die sie sympathisch finden, und daraus entsteht in ihrem Kopf eine Figur. Eine Version von dir. Diese Version ist übersichtlich. Sie ist berechenbar. Sie hat Eigenschaften, die man bereits kennt, Reaktionen, die man erwartet und Grenzen, die man glaubt verstanden zu haben. Und irgendwann wird aus dieser Vorstellung eine vermeintliche Wahrheit.

„So ist er.“

„So ist sie.“

„So würde er niemals reagieren.“

„Das würde sie niemals machen.“

Ein Mensch ist dann ein fertiges Konzept. Einmal verstanden, sauber abgeheftet und für den Rest des Lebens archiviert. 

Nur leider funktioniert der Mensch nicht so. Menschen verändern sich. Menschen überraschen. Menschen widersprechen sich. Menschen treffen Entscheidungen, die sie fünf Jahre zuvor selbst noch für unmöglich gehalten hätten. Und manchmal werden Menschen genau zu dem, von dem andere überzeugt waren, dass sie es niemals sein könnten. Nicht unbedingt, um jemanden zu provozieren. Nicht unbedingt, um irgendjemandem etwas zu beweisen. Sondern manchmal einfach deshalb, weil das Leben passiert. Weil sich Prioritäten verändern. Weil man älter wird. Weil man Dinge erlebt.

Weil man irgendwann erkennt, dass die Version von sich selbst, die andere von einem erwarten, nicht unbedingt die Version ist, die man wirklich ist.

Projektion und die Enttäuschung über einen Menschen, der nie existiert hat

Genau an diesem Punkt wird es interessant. Denn manchmal sind Menschen nicht über dich enttäuscht. Sie sind über ihre eigene Vorstellung von dir enttäuscht. Das ist ein kleiner, aber entscheidender Unterschied. Du hast ja nie etwas versprochen.

Du hast nie gesagt:

„Keine Sorge, ich werde für immer genau der Mensch bleiben, den du aus mir gemacht hast.“

Trotzdem sind manche Menschen zutiefst irritiert, wenn du plötzlich etwas tust, das nicht in ihr Bild von dir passt.

Und dann kommt dieser berühmte Satz:

„Das hätte ich niemals von dir erwartet.“

Natürlich nicht.

Ich habe schließlich auch nicht damit gerechnet, dass ich irgendwann in einem fremden Kopf eine fest definierte Rolle spielen würde.

Es ist schon bemerkenswert, wie persönlich manche Menschen es nehmen, wenn man nicht mehr in die Geschichte passt, die sie über einen geschrieben haben.

Man hat sie ja nicht angelogen. Man hat nur aufgehört, ihre Fantasie zu bedienen.

Besonders absurd wird Projektion online

Im echten Leben hat man zumindest eine gewisse Chance, einen Menschen kennenzulernen. Man verbringt Zeit miteinander. Man sieht, wie jemand reagiert, wenn er müde ist. Wie er sich verhält, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Wie er mit Menschen umgeht, von denen er nichts braucht. Wie er sich verhält, wenn niemand zusieht.

Man erlebt Stimmungsschwankungen, schlechte Tage, Langeweile, Stress, peinliche Situationen und diese kleinen Momente, in denen die sorgfältig gepflegte Fassade kurz nicht funktioniert. Das ist Kennenlernen. Es ist nicht perfekt, aber immerhin real.

Online wird es dagegen teilweise grotesk.

Da kennt man jemanden von ein paar Posts, ein paar Sprachnachrichten und einigen Textnachrichten und ist plötzlich der Meinung, man könne dessen Persönlichkeit analysieren. Man kennt die Art, wie jemand schreibt. Man kennt vielleicht seine Stimme. Man kennt seine Meinung zu drei politischen Themen, zwei Restaurants und einem Film. Vielleicht hat man zwanzig Bilder gesehen. Vielleicht hundert. Und plötzlich lautet das Urteil:

„Ich kenne dich.“

Nein.

Du kennst einen Ausschnitt.

Du kennst eine Präsentation.

Du kennst das, was diese Person dir gezeigt hat.

Vielleicht sogar sehr viel davon.

Aber du kennst noch lange nicht den ganzen Menschen.

Du weißt nicht, wie diese Person drei Tage lang mit dir in einem Hotelzimmer wäre.

Du weißt nicht, wie sie reagiert, wenn ihr beide übermüdet seid.

Du weißt nicht, wie sie sich verhält, wenn sie krank ist.

Du weißt nicht, wie sie mit Geld umgeht.

Du weißt nicht, wie sie mit einer Niederlage umgeht.

Du weißt nicht, wie sie reagiert, wenn sie sich schämt.

Du weißt nicht, wie sie mit jemandem umgeht, den sie nicht beeindrucken möchte.

Du weißt nicht, wie sie nach einem richtig schlechten Tag aussieht.

Aber genau dort beginnt ein Mensch interessant zu werden. Nicht dort, wo er einen Post veröffentlicht.

Online ist Projektion besonders leicht

Das Internet ist ein hervorragender Ort für Projektionen. Warum? Weil es Lücken gibt. Und Menschen hassen Lücken. Also füllen sie sie.

Du schreibst freundlich. Also bist du wahrscheinlich ein lieber Mensch.

Du antwortest langsam. Also bist du wahrscheinlich arrogant.

Du machst einen Witz. Also bist du bestimmt locker.

Du redest über Gefühle. Also bist du bestimmt besonders tiefgründig.

Du postest wenig. Also bist du geheimnisvoll.

Du postest viel. Also brauchst du Aufmerksamkeit.

Und schon ist aus einem Menschen eine psychologische Fanfiction geworden.

Das Verrückte daran ist, dass die Person, die projiziert, ihre eigene Geschichte irgendwann selbst glaubt. Sie sieht nicht mehr dich. Sie sieht das Bild, das sie aus dir gebaut hat. Und wenn du irgendwann etwas tust, das diesem Bild widerspricht, entsteht ein Problem. Nicht weil du dich verändert haben musst. Sondern weil die Vorstellung nicht mehr funktioniert.

Psychologische Projektion

In der Psychologie gibt es dafür tatsächlich einen Begriff: Projektion. Dabei werden eigene Gefühle, Ängste, Wünsche oder ungeliebte Eigenschaften unbewusst auf andere Menschen übertragen. Das bedeutet nicht, dass jeder Vorwurf automatisch eine Projektion ist. Manchmal ist ein Vorwurf einfach berechtigt. Manchmal ist jemand tatsächlich schwierig. Und manchmal ist ein Arschloch einfach ein Arschloch. Psychologie muss nicht alles komplizierter machen, als es ohnehin schon ist. Aber Projektion beschreibt etwas sehr Menschliches. Wir betrachten andere Menschen nicht immer so, wie sie sind. Wir betrachten sie durch unsere eigene Innenwelt. Wer selbst misstrauisch ist, erkennt möglicherweise überall Misstrauen. Wer selbst mit Kontrolle kämpft, empfindet andere schnell als kontrollierend. Wer eigene Unsicherheiten nicht aushält, findet diese Unsicherheiten plötzlich bei anderen. Und manchmal ärgert uns an einem Menschen etwas besonders stark, weil es einen Punkt in uns selbst berührt. Das ist unbequem. Deshalb ist es natürlich viel angenehmer, das Problem auch einfach beim anderen zu suchen. Das spart Selbstreflexion. Und Selbstreflexion ist bekanntlich eine Tätigkeit, für die es keine App gibt, die einem das Denken abnimmt.

Der Spiegel, den niemand bestellt hat

Das Interessante an Projektion ist, dass der andere dadurch zum Spiegel wird. Nur hat niemand den Spiegel bestellt. Und noch schlimmer: Man erkennt sich darin möglicherweise selbst. Das erklärt auch, warum manche Menschen auf bestimmte Eigenschaften anderer extrem stark reagieren. Nicht jedes starke Gefühl ist eine Projektion. Aber manchmal lohnt sich die Frage: Warum stört mich das eigentlich so sehr? Warum löst genau dieses Verhalten so viel Wut in mir aus? Warum brauche ich unbedingt, dass diese Person anders ist? Und warum fühle ich mich persönlich angegriffen, wenn jemand nicht so reagiert, wie ich es von ihm erwartet habe?

Die letzte Frage ist besonders spannend.

Denn manchmal steckt dahinter gar keine Enttäuschung über den Menschen. Sondern der Verlust der eigenen Kontrolle über ihn. Solange du so bist, wie ich dich abgespeichert habe, fühle ich mich sicher. Sobald du anders bist, muss ich mein Bild von dir neu sortieren. Und das kann erstaunlich unangenehm werden.

Das Online Dating macht daraus eine eigene Wissenschaft

Besonders schön lässt sich dieses Phänomen beim Online-Dating beobachten. Man sieht ein Foto. Man findet einen Menschen attraktiv. Man schreibt ein bisschen. Man hört vielleicht eine Stimme. Man entwickelt Vorstellungen. Und irgendwann trifft man sich.

Dann passiert etwas, das für manche Menschen offenbar eine mittelschwere philosophische Krise darstellt:

Man findet die Person live plötzlich nicht mehr attraktiv.

Und nein, damit meine ich nicht einmal Filter, Photoshop oder irgendwelche absurden Inszenierungen. Das kann auch passieren, wenn das Foto völlig ehrlich war.

Warum?

Weil Attraktivität nicht ausschließlich aus einem Bild besteht. Ein Foto ist zweidimensional. Ein Mensch nicht. Im echten Leben kommen Bewegungen dazu.

Blickkontakt.

Gestik.

Geruch.

Stimme.

Mimik.

Energie.

Art zu sprechen.

Art zuzuhören.

Art zu stehen.

Art, einen Raum zu betreten.

Und plötzlich merkt man:

Die Person auf dem Foto war attraktiv.

Aber die Person vor mir löst etwas anderes aus.

Das ist nicht automatisch eine Lüge.

Das ist menschliche Wahrnehmung.

Das Problem entsteht erst, wenn man glaubt, das Foto hätte einem bereits den ganzen Menschen gezeigt.

Hat es nicht.

Es hat dir ein Bild gezeigt.

Nicht die Person.

Menschen sind keine Produktbeschreibungen

Das ist unser grundsätzliches Problem. Wir möchten andere Menschen gerne schnell verstehen. Wir möchten wissen, wer gut für uns ist. Wer gefährlich ist. Wer loyal ist. Wer attraktiv ist. Wer langweilig ist. Wer kompliziert ist. Wer „unser Typ“ ist. Das Gehirn liebt Kategorien. 

Sie sparen Energie.

Nur hat ein Mensch die unangenehme Eigenschaft, nicht dauerhaft in eine Kategorie zu passen. Der nette Mensch kann irgendwann grausam sein. Der harte Mensch kann unglaublich weich sein. Der selbstbewusste Mensch kann nachts an sich zweifeln. Der scheinbar chaotische Mensch kann in einer Krise der Vernünftigste im Raum sein.

Und der Mensch, den du für schwach gehalten hast, kann irgendwann die Entscheidung treffen, die du selbst niemals getroffen hättest.

Das ist kein Fehler.

Das ist Persönlichkeit.

Du bist nicht verantwortlich für die Figur in ihrem Kopf

Deshalb muss man irgendwann lernen, damit zu leben, dass andere Menschen ein falsches Bild von einem haben. 

Du kannst es korrigieren.

Du kannst versuchen, dich zu erklären.

Du kannst ihnen erzählen, wer du wirklich bist.

Aber du bist nicht verpflichtet, jeden Menschen von deiner tatsächlichen Persönlichkeit zu überzeugen. Schon gar nicht, wenn dieser Mensch lieber an seiner eigenen Version von dir festhalten möchte. Manche Menschen wollen dich gar nicht wirklich kennenlernen. Sie wollen, dass ihre Vorstellung von dir stimmt. Das ist wesentlich bequemer. Denn einen echten Menschen kann man nicht vollständig kontrollieren. Eine Vorstellung schon.

Und dann kommt der Moment, in dem das Bild zerbricht

Manchmal tust du irgendwann aber genau das, von dem jemand überzeugt war, dass du es niemals tun würdest.

Du gehst.

Du bleibst.

Du liebst.

Du hörst auf zu lieben.

Du verzeihst.

Du verzeihst nicht.

Du wechselst dein Leben.

Du triffst eine Entscheidung, die niemand erwartet hat.

Und plötzlich sitzt jemand vor dir und schaut dich an, als hätte sich gerade das Universum falsch berechnet.

„Das bist doch nicht du.“

Doch.

Das bin ich auch.

Ich war nie ausschließlich nur das, was du von mir sehen wolltest.

Vielleicht hast du einfach eine sehr kleine Version von mir kennengelernt und sie anschließend für die vollständige Ausgabe gehalten.

Das ist nicht meine Schuld.

Du hast nicht gelogen, nur weil du anders bist

Ein Mensch muss sich nicht dafür rechtfertigen, dass er nicht der Mensch ist, den andere aus ihm gemacht haben.

Du hast nicht gelogen, nur weil jemand eine andere Vorstellung von dir hatte.

Du hast niemanden getäuscht, nur weil jemand deine Eigenschaften miteinander verbunden und daraus eine Persönlichkeit konstruiert hat, die für ihn angenehmer war.

Du bist nicht verpflichtet, für immer dieselbe Version von dir zu bleiben, nur damit andere sich in ihrer Einschätzung bestätigt fühlen.

ABER: Du musst auch nicht jede Illusion zerstören.

Manchmal ist es sogar erstaunlich friedlich, jemanden in seinem Glauben zu lassen.

Menschen können sehr glücklich mit einer Illusion leben.

Solange sie nicht merken, dass es eine ist.

Vielleicht kennen sie dich tatsächlich

Vielleicht kennen sie dich also wirklich.

Vielleicht kennen sie deine Art zu lachen.

Deine Stimme.

Deine Geschichten.

Deine Gewohnheiten.

Vielleicht kennen sie sogar einige deiner Abgründe.

Und trotzdem kennen sie nicht alles.

Weil niemand einen Menschen vollständig kennt.

Aber vor allem nicht nach siebzig Nachrichten.

Nicht nach hundert Fotos.

Nicht nach einem Jahr.

Vielleicht nicht einmal nach zehn Jahren.

Menschen behalten Seiten für sich.

Sie entwickeln sich.

Sie überraschen sich sogar selbst.

Und manchmal tun sie Dinge, von denen sie selbst nie geglaubt hätten, dass sie dazu fähig wären.

Das ist das Unangenehme am Menschsein und gleichzeitig das Interessante.

Hört auf, Menschen für eure Projektionen verantwortlich zu machen

Wir sollten deshalb etwas vorsichtiger werden mit Sätzen wie:

„So bist du doch gar nicht.“

 

Woher willst du das wissen? 

Vielleicht kennst du nur die Version von mir, die ich dir bisher gezeigt habe.

Vielleicht kenne ich selbst noch nicht jede Version von mir.

Vielleicht wirst du irgendwann etwas sehen, das nicht in dein Bild passt.

Und vielleicht wirst du dann enttäuscht sein.

Das ist in Ordnung.

Aber diese Enttäuschung gehört dann dir.

Nicht mir.

Denn du bist nicht dafür verantwortlich, in den Köpfen anderer Menschen eine bestimmte Rolle zu spielen.

Du bist nicht dafür verantwortlich, ihre Projektionen zu bestätigen.

Du bist nicht dafür verantwortlich, für immer in der Schublade zu bleiben, in die dich jemand irgendwann einmal gelegt hat.

Und wenn irgendwann das Bild zerbricht, das jemand von dir gebaut hat, dann muss das nicht bedeuten, dass du dich verändert hast.

Vielleicht bedeutet es einfach nur, dass er dich zum ersten Mal wirklich gesehen hat.

Und vielleicht gefällt ihm das, was er dort entdeckt, nicht.

Pech.

Er hätte dich ja kennenlernen können.

Nicht die Figur.

Nicht das Profil.

Nicht die Sprachnachricht.

Nicht den Post.

Nicht die eigene Fantasie.

Dich.

Den echten Menschen.

Mit all den Widersprüchen, schlechten Tagen, seltsamen Entscheidungen, Fehlern, Stärken, Schwächen und Seiten, die nicht in das hübsche kleine Konzept passen.

Denn ein Mensch ist kein fertiges Bild.

 

Vielleicht ist das Verstörendste an einem Menschen deshalb gar nicht, dass er plötzlich anders ist.

Vielleicht ist das Verstörendste, dass man irgendwann erkennt:

Er war die ganze Zeit schon so.

Man hat nur etwas anderes sehen wollen.

Mehr Soundchecks mit Mia findet ihr auf meiner Website.

Breaking News: Ich habe gelebt und nichts gepostet (Social-Media-Detox)

Instagram macht dumm, einsam und süchtig!

Mia Lada-Klein ist Journalistin und Redakteurin mit Schwerpunkt Musik, Kultur und Medien. Neben analytischen Texten führt sie regelmäßig Interviews mit Musikerinnen, Musikern und Kreativen und beschäftigt sich mit Identität, kreativen Prozessen und medialer Wahrnehmung.

Die mobile Version verlassen