Frank Jubelius-Der Beginn deiner Reise zu dir selbst (Rezension)

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Guten Morgen an euch am heutigen Mittwoch:-)
Ich möchte euch heute ein Buch vorstellen, mit welchem ich mich in den letzten Wochen sehr auseinandergesetzt habe. Ich muss hierzu allerdings sagen, dass ich meine Rezension in zwei Teile splitten werde. Heute gibt es eine objektive Auseinandersetzung mit dem Buch und morgen eine ganz persönliche.

Wieso ich dies so handhabe, werde ich im Folgenden noch erläutern.

 

Es handelt sich um das Buch Der Beginn deiner Reise zu dir selbst von Frank Jubelius.

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Vorwort zum Autor:
Frank Jubelius ist Lichtarbeiter und Autor.
1970 in Trier geboren. Aufgewachsen in Welschbillig bei Trier und lebt heute in Regensburg. Er hat zwei Kinder.

Anmerkung:
Laut Webdefinition ist ein Lichtarbeiter ein Mensch der seine Göttlichkeit (an)erkennt und sein Licht nach Außen trägt. Für eine genauere Definition verweise ich auf selbstständige Recherche, da es hier um das Buch des Autors geht.

 

Inhalt:
Frank Jubelius beschreibt seinen Werdegang und seinen Weg, der ihn zur Lichtarbeit führte. Er geht auch sehr direkt auf seine Vergangenheit, seine Familie und seine Lebensabschnitte ein.
Ausführlich beschreibt Jubelius zwei seiner Reisen, die ihn zu sich selbst und zu seiner Berufung und seiner heutigen Tätigkeit brachten.
Es handelt sich hierbei um einen spirituellen Reisebericht. Es sind viele autobiografische Daten des Autors vorhanden und es werden dem Leser viele Informationen aus dem spirituellen Bereich näher gebracht und erklärt.

 
Fazit/Analyse:
Ich habe zunächst versucht das Buch objektiv zu betrachten, ohne jedwede Skepsis. Spirituelle Bücher sind ein schweres Thema, da hier die Meinungen und Ansichten sehr auseinandergehen können.
Tasächlich ist es so, dass wir entweder an etwas Übermenschliches/Überweltliches glauben oder nicht.
Ich habe mich also dazu entschieden unvoreingenommen zu sein und hinzusehen und hinzuhören.
Jubelius spricht sehr offen über sein Privatleben, seine Herkunft, seine Kindheit, Vergangenheit, seine Erinnerungen, Erfahrungen und seinen Werdegang zum Lichtarbeiter.
Immer wieder spricht er von den hermetischen Gesetzen und geht in den verschiedenen Kapiteln auch näher auf die einzelnen ein. Hierbei gibt er auch Beispiele aus seinem Erfahrungsschatz an, die eine genauere Vorstellung ermöglichen, wie und was gemeint ist.
Das Buch selbst ist in einer sehr einfachen Sprache formuliert und sehr verständlich. Auf Bandwurmsätze wird gänzlich verzichtet und auch hochtrabende und komplizierte Ausdrucksformen finden sich nicht. Das erleichtert sehr den Lesefluss, da schon die Thematik keine leichte ist und viel Denkarbeit erfordert.
Jubelius schafft es jedoch in dieser klar verständlichen Sprache sehr komplexe Dinge eingängig zu erklären. Da der Leser sich nicht mit komplexen Formulierungen aufhalten muss, liegt der Fokus komplett auf dem Inhalt. In einer leichten Form dringt der Leser zu tiefen Informationen durch, wie:
Was ist Lichtarbeit?
Was sind die hermetischen Gesetze?

 

Gesellschaftskritische Äußerungen sind zu finden, jedoch pauschalisiert Jubelius nicht und lässt in seinen Meinungen auch immer genug Raum für eine andere Sichtweise.
Der Autor bleibt sehr bei sich, ohne den Leser in irgendeiner Form beeinflussen zu wollen. Jubelius arbeitet stark mit Beispielen, die letztlich dazu führen, dass der Lesende über die These/Theorie/Ansicht/Meinung nachdenkt, sich aber nicht gezwungen fühlt diese zu unterstreichen.

 

Kritisch wird das Buch, wenn es in die Hände eines Lesers gelangt, der keinerlei Bezug zu Spiritualität hat und auch in keinster Weise bereit ist unvoreingenommen und offen zu sein.
Viele Beispiele, die als Vorbestimmung betrachtet werden können, könnten ebenso auch als purer Zufall abgetan werden.
Visionen können schnell als Halluzinationen betrachtet werden.
Letztlich bleibt sich Jubelius allerdings treu. Die Beispiele, die er in manchen erklärenden Passagen anbringt, sprechen für sich und sorgen dafür, dass der Leser zwangsläufig nachdenken muss, allerdings eben nicht direkt vom Autor gezwungen wird.

 

Menschen, die ein Interesse für das Spirituelle haben, werden sich mit diesem Buch wohlfühlen und die darin enthaltenen Ratschläge dankbar annehmen.

 

Für Neulinge auf diesem Gebiet ist das Buch ein sehr guter Einstieg um sich näher mit den hermetischen Gesetzen auseinanderzusetzen und dann tiefer in den Bereich von Selbstfindung einzutauchen.

 

Letztlich muss jeder selbst seine Entscheidung treffen zu welcher Kategorie er/sie gehört, allerdings möchte ich abschließend eben sagen:
Für Menschen, die daran glauben wollen, ist keine Erklärung notwendig.
Für Menschen, die nicht daran glauben wollen, wird keine Erklärung genug sein.

 

Meine persönliche Ansicht kommt morgen, die auf meinem wiederholten Lesen des Buches aufbaut und die meine persönliche Sicht zu dem Thema wiedergibt.

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