Ein Blick hinter die Kulissen von Shark Tanks EP ‘Hell’

SHARK TANK, die Band, die Ende September ihre EP HELL‘ veröffentlichte, gewährt uns einen Einblick in die Entstehungsgeschichte ihres neuesten Werks. Mit sechs eindringlichen Songs, darunter die kraftvolle Single ‘False Gods‘, bietet die EP einen intensiven Einblick in die kreative Welt der Band.

Der Prozess der Entstehung von ‘Hell’ erstreckte sich über einen längeren Zeitraum. Vom Schreiben der Songs über die Studioaufnahmen bis hin zur Entwicklung eines Marketing-Konzepts, dem Design und der Planung der Release-Show – jeder Schritt war Teil eines umfassenden kreativen Prozesses.

Insbesondere das letzte halbe Jahr vor der Veröffentlichung gestaltete sich als besonders aufwändig. Die Band war intensiv mit den Single-Auskopplungen, den dazugehörigen Musikvideos und der Promotion beschäftigt. 

In unserem Interview gewähren uns die Musiker nicht nur intensive Einblicke in die musikalische Welt von Shark Tank, sondern auch in die leidenschaftliche Hingabe und das Herzblut, das sie in jedes Detail gesteckt haben.

 

Ein Blick hinter die Kulissen von Shark Tanks EP HELL

 

 

 

So Jungs, eure EP HELL ist Ende September erschienen! Könnt ihr uns was zu den Hintergründen erzählen? Von der ersten Idee bis zur fertigen EP – wie lange hat es gedauert? Wie habt ihr die Entstehungszeit empfunden?

Um ehrlich zu sein, hat es ziemlich lange gedauert – wir hatten die ersten 3 Songs tatsächlich schon vor Corona im Kasten. Da wir eine Band sind, die ihre Lieder zusammen während den Proben schreibt, hat uns die Lockdown-Situation etwas zurückgeworfen. Als es dann aber wieder erlaubt war, sich zu treffen, hat die Sache richtig Fahrt aufgenommen und wir haben die weiteren Songs geschrieben, im Studio aufgenommen, ein Marketing-Konzept und Design erarbeitet und die Release-Show im Hirsch Nürnberg geplant. Richtig aufwändig war vor allem das letzte halbe Jahr vor der Veröffentlichung – hier waren wir viel mit den Single-Auskopplungen, den dazugehörigen Musikvideos und der Promotion beschäftigt.

 

Worum geht es in den einzelnen Songs? Könnt ihr für uns alles thematisch etwas eingrenzen?

Wie der Name schon verrät, sind wir mit der EP thematisch eher düster unterwegs. Allerdings geht es nicht um die Hölle, wie man sie sich aus z.B. aus Glaubensschriften oder aus Filmen vorstellt. Die Songs zielen darauf ab, wie sich die Menschheit auf Erden selbst und gegenseitig das Leben zur Hölle macht. Aus diesem Grund behandeln wir Themen wie Krieg und Flucht, Social Media und deren negative Auswirkungen sowie auch Depressionen und den Kampf gegen diese.

 

Warum habt ihr ausgerechnet diese Songs für die EP erwählt?

Einfach gesagt: mehr Songs gab es nicht zur Auswahl. Es ist mehr oder weniger Zufall, dass diese 6 Songs so gut zueinander passen. Es wirkt zwar als wäre es eine Art Konzept-EP, allerdings hat sich erst nach und nach während des Schreibprozesses herauskristallisiert, in welche Richtung das fertige Produkt gehen wird.

 

Wie würdet ihr den Sound der EP beschreiben?

Ein heftiges, grooviges und melodisches Wechselbad der Gefühle, mit einem erhebenden Lichtblick am Ende.
 

Welcher Song ist für euch der mit der wichtigsten Aussage?

Definitiv „Raise your Voice“. Trotz all dem Schlechten, was zurzeit auf der Welt so los ist, soll dieser Track dazu ermutigen, nicht aufzugeben und trotz allen Widrigkeiten für das einzustehen, was einem wichtig ist und was man für richtig hält.

 

Ihr habt mal gesagt “False Gods” ist eure härteste Single. Woran liegt das?

Schwer zu sagen, aber wir versuchen es mal: Das rohe Intro Riff lässt einen schon mal vermuten, wo es hingeht. Die Staccato-artigen Verse bei denen sich jeder Anschlag der Instrumente und jedes Wort unseres Sängers Axel wie ein Schlag ins Gesicht anfühlt. Die mächtigen, schweren Refrains und der Breakdown, bei denen man nicht anders kann, als mit dem Kopf mitzuwippen. All das, gepaart mit den tiefen Growls von Axel und der Tatsache, dass es instrumental gesehen überwiegend chromatisch und disharmonisch zur Sache geht, schafft eine etwas bedrohliche Grundatmosphäre.

 

Was ist der perfekte Zeitpunkt und Ort, um eure EP und im Allgemeinen eure Musik zu hören?

Beim Autofahren zum Mitsingen, auf dem Campingplatz des nächsten Festivals, im Fitnessstudio und allgemein beim Sport oder in einer Metal-/Rockkneipe. Außerdem bei der nächsten Dinnerparty, an Ostern, beim entspannten Vollbad am Abend, in Aufzügen, beim Surfen, beim Spazierengehen, und als Vorbereitung auf die anstehende Yoga-Stunde.

 

Links:

Instagram

Facebook

Bandshop

YouTube

Spotify

Music Apple 

 


Entdecke mehr von miasraum

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.