Montagslyriker 7: Shakespeare trifft Eminem

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Ich begrüße euch am Montagabend und hier geht es weiter mit der siebten Runde der Montagslyriker:-)
Mein werter Kollege Matthias Breimann und ich stehen schon bereit, aber wir sind nur schlichtes Beiwerk, denn es geht um unsere Helden des Montags.
Auch heute haben wir Lyrik und Poesie und heute vermischt sich hier Shakespeare mit Eminem;-)
Heute Abend dürfen wir wieder einer männlichen Stimme lauschen, die etwas schüchtern an unser Ohr gelangt. Die Bühne gehört aber heute Abend nur ihm und er wird sie mit Wort- und Sprachgewalt ausfüllen.
Seine Gedichte sind ein aufregender Mix aus Poesie und einem Hauch von Deutschrap. Shakespeare trifft Eminem und er trifft damit genau den richtigen Ton und nimmt uns nun mit in seine bunte Welt aus Worten, Zeilen und Versen.
Ganz herzlich willkommen bei den Montagslyrikern heißen wir heute:
Maximilian Luscher

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bruder_malus Instagram

1. Nenne den Schmerz beim Namen. Wer ist der Dämon, der dich zur Kunst verführte?
Ich schreibe schon seit recht langer Zeit mit Begeisterung, verfolge das Ganze aber erst seit einigen Monat mit besonderem Eifer. Dazu gebracht haben mich wahrscheinlich die ersten mitreißenden Geschichten, die ich so erzählt bekommen habe. Ich hatte schon immer ein gewisses Mitteilungsbedürfnis. Die Liebe zum Reimen hab ich von Idolen wie Nas, Eminem, Shakespeare und anderen Meistern des Handwerks, wobei ich diesen drei Persönlichkeiten schon, seit ich ihre Werke kenne, besondere Bewunderung entgegenbringe.

2. Wer dich kennenlernen will muss wissen, dass du …
Ich bin sehr emotional, grüblerisch, anfangs schüchtern, aber gebe mir Mühe etwas daran zu ändern. Bin eher bescheiden und versuche zuzuhören bevor ich rede.

3. Welche Götter verehrst du?
siehe erstens 🙂

4. Was tust du, um dein Werk bekannt zu machen?
Bisher traue ich mich nur bei Instagram zu veröffentlichen, aber es befinden sich weitere Projekte in Planung.

5. Und nun, zeige dich!

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2 Gedanken zu „Montagslyriker 7: Shakespeare trifft Eminem

  1. Maximillian, ich wünsche mir weiterhin solche Verse von Dir.
    Hast also alles richtig gemacht und ich denke du solltest diesen Weg weitergehen. Zur Schüchterheit hast du nach diesem textlich wir grafisch gelungenen Auftritt wirklich keinen Grund. Nur Mut!

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