pusclus: Künstlerische Freiheit im Zeitalter der Algorithmen

Soudcheck Sessions mit Mia (Interview)

pusclus im Interview über reduzierte Musik, Berufung statt Algorithmus, DIY-Haltung, Zweifel und warum Unperfektes ehrlicher klingt.

Interview: Mia Lada-Klein

pusclus gehört zu den Künstlern, die bewusst einen Schritt zurücktreten, um das Wesentliche wieder hörbar zu machen. Seine deutschsprachigen Songs bewegen sich zwischen Indie und Alternative Rock, sind reduziert, analog gedacht und frei von überproduzierter Effekthascherei. Statt sich an Trends oder technischem Überfluss abzuarbeiten, rückt er den Kern der Musik in den Mittelpunkt: Song, Text, Haltung.

In unserem Gespräch ging es um Musik als Arbeit und als Berufung, um Algorithmen, die Sichtbarkeit versprechen und zugleich neue Abhängigkeiten schaffen, um Konkurrenzdruck und um die Frage, wie viel Authentizität im heutigen Musikbetrieb möglich ist. Im Zentrum stand dabei immer der persönliche Ausdruck, nicht als Verkaufsargument, sondern als künstlerische Konsequenz. Ein Gespräch über das Arbeiten an Musik, über Zweifel und über die bewusste Entscheidung, sich dem permanenten Optimierungsdruck zu entziehen.

Reduktion als Haltung: Musik zwischen Akustikgitarre und Fokus

Ich weiß, das ist eine klassische Einstiegsfrage, aber sie hilft immer ganz gut reinzukommen: Wer bist du und was machst du?

pusclus: Ich mache Musik mit deutschen Texten, relativ reduziert, hauptsächlich mit Akustikgitarre. Kein Elektroprojekt, keine große Bandproduktion. 

Eher das klassische „Junge-mit-der-Gitarre“-Ding. Das war aber nicht immer so, oder?

pusclus: Nein, ich habe früher in Bands gespielt. Das war ziemlich grungig, laut, schnell, viel Nirvana-Vibe, viel Covern. Irgendwann wollte ich aber Musik machen, die mehr bei mir selbst liegt. Deutsche Texte, weniger bandlastig, persönlicher.

Wie kam es dann konkret zum Soloprojekt?

pusclus: Als sich das mit der Band aufgelöst hat, habe ich einfach ausprobiert, alleine weiterzumachen. Ich hatte damals kaum Equipment, eigentlich nur meine Gitarre. Das war nicht groß geplant, sondern eher eine pragmatische Entscheidung. Und irgendwie bin ich dann genau da hängen geblieben.

Also eher aus der Not eine Tugend gemacht?

pusclus: Genau. Keine Band mehr, wenig Möglichkeiten, also habe ich angefangen, mit der Akustikgitarre Songs zu schreiben. Und das hat für mich überraschend gut funktioniert.

Das Prinzip erinnert ein bisschen an Ed Sheeran: ein Mensch, eine Gitarre, ein klares Konzept.

pusclus: Ja, das stimmt schon. Wenn man sich selbst begrenzt, kann das sogar helfen. Weniger Optionen bedeuten oft mehr Fokus. Man holt aus dem Wenigen dann das Maximum raus.

Ist diese Reduktion heute bewusst Teil deines Konzepts?

pusclus: Absolut. Ich halte alles so einfach wie möglich. Keine Effektorgien, keine Loopstation, das verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht so richtig. Alles muss so geschrieben sein, dass ich es alleine live umsetzen kann. Im Kern brauche ich dafür nur eine Akustikgitarre.

Was bedeutet Musik für dich persönlich?

pusclus: Eigentlich alles zusammen. Ventil, Ausdrucksform, vielleicht auch eine Art Berufung. Ich mag es, Dinge nicht direkt auszusprechen. Musik erlaubt es, Inhalte zu umschreiben, viel zwischen den Zeilen zu sagen, ohne alles offen auszuerklären.

Deine Texte sind also eher chiffriert als eindeutig?

pusclus: Ja. Ich erzähle schon viel von mir, aber oft durch die Blume, manchmal auch etwas kryptisch. Mir gefällt der Gedanke, dass nicht alles sofort klar ist.

Interpretation spielt dabei eine große Rolle?

pusclus: Total. Das, was ich meine, muss beim Hörer gar nicht genauso ankommen. Jeder nimmt sich aus einem Song das, was gerade passt. Manchmal auch etwas völlig anderes, als ursprünglich gedacht. Aber genau das ist ja das Spannende daran.

Das Musikgeschäft ist heute härter denn je. Würdest du das unterschreiben?

pusclus: Definitiv. Ich mache diesen Solo-Kram jetzt seit etwa drei Jahren, davor auch mit Band. Früher hat es gereicht, Flyer zu verteilen, ein paar Poster aufzuhängen und auf Facebook zwei, drei Posts zu machen. Dann kamen zumindest ein paar Leute zu den Shows.

Und heute?

pusclus: Heute ist es komplett anders. Instagram, TikTok, Website, permanenter Content. Man verliert fast den Fokus auf die Musik, weil man so viel Zeit mit Marketing verbringt. Ich sitze teilweise Stunden am Tag daran und frage mich trotzdem, ob es überhaupt etwas bringt. (lacht)

Gerade Social Media wirkt eher wie ein Vollzeitjob.

pusclus: Ja. TikTok ist nochmal eine ganz eigene Welt, extrem schnelllebig. Bildposts funktionieren kaum noch, alles muss ständig neu produziert werden. Gleichzeitig werden täglich Unmengen an Songs hochgeladen. Das ist ein harter Konkurrenzkampf.

Ein ziemlicher Reality-Check für Künstlerinnen und Künstler.

pusclus: Absolut. Man hat diesen Traum, bringt etwas raus, auf das man stolz ist und merkt dann: Es gibt zehntausende andere, die das auch machen. Und viele davon sind wirklich gut. Damit muss man erst mal klarkommen.

Zwischen Berufung und Realität: Warum Fokus alles ist 

Wie soll man da überhaupt rausstechen, ohne sich von diesem ganzen Druck erdrücken zu lassen?

pusclus: Für mich war irgendwann klar, dass mir eigentlich nichts anderes übrig bleibt. Ich habe vieles ausprobiert, lange regulär gearbeitet, ein Handwerk gelernt und versucht, Musik nebenher laufen zu lassen. Aber vor ziemlich genau drei Jahren habe ich gemerkt: Wenn ich das wirklich ernst meine, kann ich es nicht mehr nur als Nebenprojekt behandeln. Ich habe das 15 Jahre lang so gemacht und ständig stand kurzfristig die Frage im Raum, ob man einen Gig spielen kann oder eben nicht. Das funktioniert auf Dauer einfach nicht.

Woran liegt das konkret?

pusclus: Sobald mehrere Leute involviert sind, egal ob Band, Umfeld oder Arbeitgeber, wird alles kompliziert. Jeder hat Studium, Ausbildung oder andere Verpflichtungen. Wenn sich spontan eine gute Gelegenheit ergibt, kann man nicht einfach zusagen, weil man erst Freigaben braucht oder Termine abstimmen muss. Das wirkt nach außen oft unzuverlässig. Dazu kommt dieser Beigeschmack, dass Musik dann eher wie ein Hobby aussieht, das man macht, solange es ein paar Euro bringt, aber jederzeit fallenlässt. Das schadet einem Projekt mehr, als man denkt.

Heißt das, man muss sich irgendwann entscheiden, ob Musik Hobby oder Lebensinhalt ist?

pusclus: Ja, das denke ich schon. Irgendwann kommt der Punkt, an dem man ehrlich zu sich sein muss. Will ich das wirklich durchziehen oder ist es nur eine Beschäftigung nebenbei? Das andere Leben, also der klassische Job, ist monetär einfacher und sicherer. Aber die Frage ist doch, ob man das bis zum Ende machen möchte. Ob man wirklich Jahrzehnte lang etwas tut, das man primär macht, um Miete zu zahlen und sich irgendwie zu kompensieren.

Viele Künstler haben aber Familie, Kinder oder einen Vollzeitjob. Ist Fokussierung da überhaupt realistisch?

pusclus: Das ist absolut verständlich und ich will das auch gar nicht abwerten. Für manche funktioniert es gut, Musik nebenher zu machen, gerade wenn es um Coverbands geht. Da greift man auf bestehende Strukturen zurück, Songs sind da, Abläufe sind klar, man spielt Hochzeiten oder Geburtstage und kommt damit gut durch. Das ist fast wie ein Verein, mit Gemeinschaft und festen Rahmenbedingungen. Für eigene Musik halte ich das allerdings für schwierig.

Warum gerade bei eigenen Songs?

pusclus: Weil Kreativität nicht auf Abruf funktioniert. Ich kann nicht sagen: Morgen nehme ich ein Album auf, jetzt bin ich kreativ. Ideen kommen oft nachts oder in Momenten, die man nicht planen kann. Dann will ich die Freiheit haben, an einem Song so lange zu arbeiten, wie es nötig ist, ohne Zeitdruck. Das geht nur, wenn der Fokus klar ist. Alles andere zerstreut die Energie.

Du hast Energie angesprochen. Was meinst du damit?

pusclus: Wenn man alles ein bisschen macht, strahlt man auch genau das aus. Dann ist nichts wirklich fokussiert. Es kommt nie genug Energie bei einer Sache an, damit sie wachsen kann. Für mich heißt das: Egal was man macht, man muss sich bewusst darauf ausrichten. 

Wenn man immer einen Plan B in der Hinterhand hat, sendet man auch nach außen, dass man Plan A selbst nicht vollständig glaubt. Das denke ich auch immer. Kann ich also unterstreichen. Du hast gerade auch gesagt, dass sich dein Entschluss über einen längeren Zeitraum entwickelt hat. Was war letztlich der Auslöser, wieder ernsthaft Musik zu machen?

pusclus: Da hat meine Freundin einen großen Anteil dran. Nach der ganzen Bandgeschichte und vielen anderen Dingen habe ich ein paar Jahre wirklich gar nichts gemacht. Kein Computer, keine Aufnahmen, nichts. Ich habe zwar hin und wieder Gitarre gespielt, aber das habe ich selbst nicht als Musikmachen wahrgenommen. Irgendwann dachte ich sogar, vielleicht ist das alles doch nicht das Richtige für mich und ich sollte es einfach im Hobbybereich lassen. Das hat mir aber überhaupt nicht gutgetan. Sie hat mich dann immer wieder angeschubst und gesagt: Du hast doch das ganze Zeug da, probier es doch einfach. Also habe ich ein paar Demos gebaut und gemerkt, dass da noch sehr viel in mir steckt.

Arbeitest du heute komplett do it yourself oder gibt es Menschen, die dich aktiv unterstützen?

pusclus: Im Kern mache ich fast alles allein. Ich habe allerdings einen sehr guten Freund, der ein Studio bei sich im Keller hat. Den habe ich auch über Umwege durch meine Freundin kennengelernt. Wir haben ziemlich schnell gemerkt, dass das zwischen uns musikalisch und menschlich sehr gut funktioniert. Wir treffen uns regelmäßig in seinem Studio und nehmen dort mein Material auf. Zuhause bin ich technisch ziemlich limitiert und ehrlich gesagt auch nicht besonders geduldig, wenn es um Recording und Technik geht. Mir dauert vieles einfach zu lange.

Wie sieht dein Arbeitsprozess konkret aus?

pusclus: Ich schreibe alles selbst, produziere die Demos zu Hause und nehme auf, was ich kann. Gitarre, Bass und ein bisschen Keyboard funktionieren gut, Schlagzeug ist überhaupt nicht meine Welt. Wenn eine Demo für uns beide fertig klingt, fahre ich mit dem Material ins Studio und wir nehmen es dort ordentlich auf. Diese zusätzliche Regie hilft enorm, weil man sich mehr Mühe gibt und nicht zu früh sagt: Passt schon. Man nimmt dann eben noch fünf oder sechs Takes mehr auf, bis es wirklich stimmt.

Unperfekt, aber echt: Gegen Algorithmen, Trends und Anpassung

Auch visuell gehst du deinen eigenen Weg. Warum ist dir dieser DIY-Ansatz so wichtig?

pusclus: Zum einen aus Budgetgründen, zum anderen aus Überzeugung. Die Videos, die bei YouTube online sind, habe ich selbst gemalt, animiert und zusammengesetzt. Große Musikvideos sind teuer und oft sehr aufgesetzt. Ich will nichts aufblasen oder größer machen, als es ist. Lieber weniger Perfektion, dafür ehrlicher Ausdruck. Mir ist Authentizität wichtiger als technische Hochglanzqualität oder der Einsatz von KI, Plugins und allem, was gerade angesagt ist.

Heute reicht Musik allein oft nicht mehr aus, viele sprechen von der Notwendigkeit einer klaren Message. Wie stehst du dazu?

pusclus: Das ist tatsächlich nicht so einfach für mich. Ich habe zu vielen Dingen eine Meinung, aber ich will sie niemandem aufzwingen. Mir ist wichtig, dass meine Texte und Bilder offen bleiben für Interpretation. Jeder soll selbst entscheiden können, was er darin sieht oder fühlt. Ich möchte mich nicht in Situationen bringen lassen, in denen ich plötzlich für eine bestimmte Haltung oder Agenda stehe, die vielleicht nur eine Momentaufnahme war.

Hast du Angst davor, missverstanden zu werden?

pusclus: Ja, absolut. Ich habe das bei Bands erlebt, die ich früher geliebt habe. Jahre später kommen dann Aussagen oder Positionierungen ans Licht, mit denen ich mich überhaupt nicht identifizieren kann und plötzlich ist die Musik für mich komplett verbrannt. Das will ich vermeiden. Interviews, Statements oder Schnipsel können schnell aus dem Kontext gerissen werden und auf einmal hat man eine Meinung, die man so nie vertreten hat.

Gibt es dennoch Werte oder Prinzipien, die dir besonders wichtig sind?

pusclus: Auf jeden Fall. Ich will nicht dem Mainstream entsprechen, ich werde keine Popmusik machen und ich will auch kein Unterhalter sein. Mir geht es nicht darum, möglichst vielen Menschen zu gefallen oder Aufmerksamkeit um jeden Preis zu bekommen. Wenn ich Themen aufmache, dann solche, die mich wirklich betreffen. Wenn sich jemand darin wiederfindet, ist das schön. Wenn nicht, ist das auch okay. Authentizität steht für mich klar über Reichweite, Trends oder Algorithmen.

Wie gehst du mit dem heutigen Überangebot und dem Druck durch Algorithmen um?

pusclus: Ehrlich gesagt: Ich versuche, mich davon so gut es geht zu lösen. Früher hat man auf einem Konzert ein Tape oder eine CD gekauft, wusste kaum etwas über die Band und hat sie trotzdem gefeiert. Heute wird man mit allem zugeschüttet, alles ist datengetrieben und optimiert. Tracks müssen kurz sein, sofort catchen, Community-Feedback einholen. Das ist nicht meine Welt. Mir ist relativ egal, was irgendjemand denkt, solange ich hinter dem stehe, was ich mache.

Glaubst du, dass man sich sonst irgendwann selbst verliert?

pusclus: Ja, das glaube ich sehr. Wenn man sich ständig verbiegt, um Zahlen, Algorithmen oder Erwartungen zu erfüllen, stirbt irgendwann die Leidenschaft. Dann macht man Musik nicht mehr, weil man sie fühlt, sondern weil man muss. Und das merkt man. Für mich ist klar: Ich lebe die Musik. Wem sie gefällt, freut mich. Wem nicht, ist auch okay. Aber ich werde mich nicht dafür verbiegen.

Es gibt ja einen wichtigen Unterschied zwischen Arbeit und Berufung. Berufung ist etwas, das aus einem selbst herauskommt. Arbeit kann man eine Zeit lang machen, auch gegen den eigenen inneren Widerstand, aber irgendwann rächt sich das. 

pusclus: Richtig. Das sind zwei komplett verschiedene Dinge. Gerade in der Kunst ist dieses Gefallen-Wollen oder sich Hintertüren offenhalten extrem gefährlich. Das frisst Energie. Und ohne diese Energie funktioniert Kunst einfach nicht.

Man sieht das auch bei größeren Künstlern, die nicht alles selbst schreiben oder ständig Erwartungen erfüllen müssen.

pusclus: Genau. Viele davon werden irgendwann krank oder brennen aus. Dann stellt sich die Frage: Was ist eigentlich wichtig? Geld, Aufmerksamkeit, Reichweite? Oder man selbst? Natürlich will auch ich irgendwann vollständig davon leben. In gewisser Weise tue ich das schon, aber es reicht noch nicht. Trotzdem kann ich nicht anfangen, Dinge zu machen, hinter denen ich nicht stehe. Ich muss das machen, was ich will. Alles andere funktioniert für mich nicht.

Wie gehst du persönlich mit dieser Unsicherheit um, dass man nichts wirklich planen kann?

pusclus: Man kann einfach nichts voraussehen. Viele denken, wenn sie sich das nächste Equipment kaufen oder den nächsten Schritt machen, dann wird alles gut. Aber dieser Moment kommt nie. Deshalb finde ich es wichtig, mit dem zurechtzukommen, was man gerade hat. Wie gesagt, gerade in der Kunst kann Beschränkung etwas sehr Positives sein.

Du sprichst oft von Minimalismus und einfachen Mitteln.

pusclus: Ja, absolut. Man braucht keine extrem teure Gitarre oder den besten Rechner, um gute Musik zu machen. Wenn man zurückblickt, haben viele großartige Künstler mit minimalem Equipment angefangen. Entscheidend ist nicht das Werkzeug, sondern dass man es benutzt. Viele bleiben am Schreibtisch sitzen, sammeln Zeug, aber bringen nichts raus.

Interessant ist auch deine Beobachtung, dass nicht immer die aufwendigsten Werke am besten ankommen.

pusclus: Das ist wirklich verrückt. Ich habe Songs geschrieben, nur damit meine Setlist länger wird, und genau diese Stücke kommen bei anderen oft besser an als die, in die ich mein ganzes Hirn gesteckt habe. Dasselbe bei Videos: Ein spontan zusammengeschnittenes Video aus ein paar Stunden Arbeit finden viele stärker als ein Animationsvideo, an dem ich wochenlang saß. Das zeigt mir immer wieder, dass Perfektion nicht automatisch Wirkung bedeutet.

Deshalb veröffentlichst du jetzt sogar dein Demo-Tape, obwohl du es ursprünglich nie rausbringen wolltest.

pusclus: Ja. Es ist roh, nicht perfekt, nicht sauber gemischt. Aber es ist ehrlich. Ich habe die Tapes selbst gebastelt, CDs gebrannt, Covers selbst gemacht. Das ist für mich auch ein Kunstprojekt. Diese Energie steckt da drin. Und ich glaube, dass ich irgendwann zurückblicke und froh bin, das gemacht zu haben, statt alles an irgendein Presswerk oder Dienstleister auszulagern.

Am Ende also wirklich zurück zu den Wurzeln.

pusclus: Genau. Dinge rausbringen, statt sie totzudenken. Nicht warten, bis alles perfekt ist. Lieber unperfekt, aber echt.

pusclus, danke für deine Zeit und die Einblicke in deine Welt. 

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Mia Lada-Klein ist Journalistin und Redakteurin mit Schwerpunkt Musik, Kultur und Medien. Neben analytischen Texten führt sie regelmäßig Interviews mit Musikerinnen, Musikern und Kreativen und beschäftigt sich mit Identität, kreativen Prozessen und medialer Wahrnehmung.

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